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Mitgliedschaft

  1. Mitgliedschaft im Orden wird auf Antrag erteilt. Der Orden kann die Entrichtung der Aufnahmegebühr zur Voraussetzung machen. Die Einzelheiten regeln Beschlüsse der Versammlung.
  2. Jedes Mitglied hat Anwesenheits- und Rederecht auf Versammlungen des Ordens. Bei Abstimmungen, die abweichend vom Konsensprinzip durchgeführt werden müssen, sind nur Mitglieder, die außerdem auch die weitergehenden Anwesenheitsvoraussetzungen erfüllen (ständige Mitglieder), stimmberechtigt.
  3. Über die Aufnahme in den Orden entscheidet die Versammlung. Mit der Vergabe der Mitgliedschaft wird die laufende Mitgliedsnummer in der Reihenfolge des Zahlungseingangs vergeben. Die Aufnahmegebühr für abgelehnte Anträge wird zurückerstattet.
  4. Die Mitgliedschaft kann auf eigenen Wunsch jederzeit ohne Erstattung der Aufnahmegebühr beendet werden. Die Versammlung kann Mitglieder ausschließen gegen Erstattung der Aufnahmegebühr. Bei Verstößen gegen die Verfassung des Ordens kann eine Mehrheit von zwei Dritteln der Hauptversammlung einen Ausschluß ohne Entschädigung beschließen. Die Mitgliedschaft endet automatisch mit dem Tod.

Übergangsregelung

  1. Die Bestimmungen über Aufnahmegebühren ruhen bis zu einer konstituierenden Hauptversammlung, auf der ein entsprechender Förder-Verein zu gründen ist, der die Geldgeschäfte abwickelt. Die Vorstandschaft des Vereins soll mit der Leitung des Ordens identisch sein.
  2. Mitglieder sind bis dahin die Mitglieder der Versammlung (frühe Mitglieder). Über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet die Versammlung.
  3. Bei der Vereinsgründung werden die frühen Mitglieder, entsprechend ihrer Leistungen vor der Gründung, von der Aufnahmegebühr befreit.
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